Verloren im Abbild des Kriegers

Die junge Restau­ra­torin Rae­lyn MacLeod ist in einem Waisen­haus aufgewach­sen. Sie weiß so gut wie nichts über ihre Wurzeln, nur dass man sie dort gefun­den hat und sie eine Kette mit einem Bern­steinan­hänger um ihren Hals trug.
Als man in der »Nation­al Gallery of Scot­land« eine Kiste mit Arte­fak­ten aus dem 18. Jahrhun­dert ent­deckt, bekommt sie den Auf­trag die Objek­te für eine Ausstel­lung vorzu­bere­it­en. Rae­lyn ist vol­lkom­men fasziniert von den Din­gen, die sich in ihr befind­en. Doch allein schon das Tes­ta­ment des Besitzers wirft Rät­sel auf. Als sie schließlich ein Schw­ert aus der Kiste in ihre Hände nimmt, wird sie in die Zeit seines Trägers hineinge­zo­gen: Alexan­der Cemeron, auf den sie dort trifft. Rae­lyn ist der­maßen geschockt, dass sie das Schw­ert fall­en lässt und dadurch in ihre eigene Zeit zurück­kehrt. Doch diese erste Begeg­nung soll nicht ihre Let­zte bleiben …