Über mich

Hal­lo Ihr Lieben,
zunächst ein­mal freut es mich, dass Ihr Inter­es­se an mei­nen Sei­te habt. Ihr besucht sie mit Sicher­heit, um ein wenig mehr über mich zu erfahren.
Vor allen Din­gen wahr­schein­lich, was mich dazu treibt, zu schrei­ben und wie ich dazu gekom­men bin. Bereits seit mei­ner Jugend schrei­be ich Lie­der­tex­te, Kurz­ge­schich­ten und Gedich­te. Als mein Vater dann plötz­lich starb, war das für mich ein ein­schnei­den­des Erlebnis.
Ich begann mich zu fra­gen, was ich wirk­lich will. Dar­auf fiel mir nur ein Wort ein: Schreiben!
Da ich mich aber noch nie zuvor an etwas län­ge­res, als an eine Geschich­te von höchs­tens 5 Sei­ten her­an­ge­traut hat­te, stand ich plötz­lich vor mei­ner nächs­ten Frage.
Was willst du schrei­ben? Einen Roman!
Ich dach­te mir: Ok, was soll’s! Ver­su­che es!
So ent­stand die Idee für mei­nen aller­ers­ten Roman „Die Chro­ni­ken Ara­na­di­as I — Die Toch­ter des Dra­chen“, den ich 2015 im Selbst­ver­lag ver­öf­fent­lich­te. Danach folg­ten „Die Kris­tall­grot­te“, ein Zeit­rei­se­ro­man in die Welt der Kel­ten und Römer und „Die Chro­ni­ken Ara­na­di­as II — Die Her­rin der See­len“, die Fort­set­zung der „Toch­ter des Drachen“.

Schon ganz früh zogen mich, beson­ders die Geschich­te und die meist damit zusam­men­hän­gen­den Sagen und Legen­den in ihren Bann, was haupt­säch­lich dar­an lag, dass mei­ne Groß­el­tern sehr bele­sen waren und mir die­se Din­ge bereits in mei­ner Kind­heit näher brach­ten. Des­halb ver­su­che ich, in mei­nen neu­en Erzäh­lun­gen die­se bei­den Din­ge mit­ein­an­der zu ver­bin­den und sie mit einer Lie­bes­ge­schich­te zu paaren.

Inzwi­schen habe ich mich mehr und mehr der schot­ti­schen Geschich­te und den Sagen, Mär­chen und Mythen die­ses Lan­des zuge­wandt. „Gleann Com­hann — Gefan­gen im Tal der Trä­nen“ war mei­ne ers­te schot­ti­sche Zeit­rei­se, in der ich die Jetzt-Zeit mit einem geschicht­li­chen Ereig­nis und einer Lie­bes­ge­schich­te ver­bun­den habe, wobei natür­lich der mys­ti­sche Aspekt nicht feh­len durf­te. Auch die Mär­chen die­ses Lan­des sind wun­der­schön und eig­nen sich her­vor­ra­gend, dar­aus Adap­tio­nen zu machen, wie in „Schwa­nen­fe­der, Gins­ter & Gold“.

Ich betrach­te alle mei­ne Geschich­ten als moder­ne Mär­chen, die dem Leser eine ande­re Welt jen­seits vom Stress und der Hek­tik des All­tags zei­gen sollen.

Zum Schluss möch­te ich noch kurz ein Zitat aus „Schwa­nen­fe­der, Gins­ter & Gold“ erwäh­nen, das, wie ich den­ke, sehr gut das Mot­to mei­ner Bücher widerspiegelt.

Nur wer mit dem Her­zen sieht, wird erken­nen. Höre allein auf dein Herz. Denn, wenn du es nicht tust, wird das, was du dir am sehn­lichs­ten wünschst, für immer ver­lo­ren sein!“

Jetzt fragt Ihr Euch sicher, ob Ihr noch mehr von mir erwar­ten könnt.
Die­se Fra­ge kann ich nur bejahen!
In mir befin­den sich noch Unmen­gen von Geschich­ten, die alle dar­auf war­ten, her­aus­ge­las­sen zu werden.
Ihr könnt Euch also schon ein­mal dar­auf freu­en, mit mei­nen neu­en Hel­den zu lei­den, zu hof­fen und zu lieben.

Es wäre schön, wenn ich von Euch zwi­schen­durch auch ein­mal ein Feed­back bekom­men könn­te. Nicht nur ich, son­dern auch mei­ne Hel­den freu­en sich über jedes Statement.

In die­sem Sinne,
Alles Liebe
Eure Danie­la Vogel